Hier stelle ich Euch meine Gitarren vor:                                                                       

1)    




Eine SG...

Je älter sie wird, desto mehr singt sie. -Mein Tribute to Mick Taylor. 

Mahagony-Body mit eingeleimtem Mahagony-Hals, Palisander-Griffbrett, Gibson-Pickups...wow. Noch aus einer der alten Serien.

Seit dem ich Mick Taylor bei seinem letzten Konzert mit John Mayall in der Berliner Kongresshalle vor seinem Wechsel zu den Rolling Stones mit dieser Gitarre sah, wollte ich so eine haben. Jetzt habe ich meine mit einem Bigsby-style Tremolo nachgerüstet -und sie klingt auch so!


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2)  




SG Les Paul Custom...

Mahagonikorpus und eingeleimter Mahagonihals, Palisander-Griffbrett mit Binding, 3 Wilkinson-Humbucker; geregelt über 3-Wege Toggle-switch und 3 Volume-Regler und 1 Mastertone. Vergoldete Hardware. Im Epiphone-Werk produiziert, aber als Harley Benton gebrandet.

SG Les Paul? -Anfang der 60er wurde die klassische Les Paul von Gibson wegen rückläufiger Verkaufszahlen zunächst aus dem Programm gestrichen und durch die Solid Guitar Les Paul ersetzt. Man wollte etwas Moderneres anbieten. Les Paul selbst jedoch sprach sich bald gegen die Verwendung seines Namens für diese Gitarre aus. Er hatte seine Scheidung laufen und wollte mit möglchst wenig Tantiemen in Verbindung gestellt werden. Offiziell leiß er verlauten, er habe was gegen die "spitzen Hörner"...

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3)

Meine erste eigene Gitarre, im Laufe der Jahre immer wieder von mir selbst modifiziert. "Eagle" -Branding.  G&B Humbacker (die u.a. auch von PRS verwendet werden)  -Letzte Maßnahme war die Ausrüstung mit einem Duesenberg Tremolo.

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4)



  

angelehnt an die Les Paul: Mahagony-Korpus und -Hals, Ahorndecke, splitbare Humbucker (Wilkinson)

5)

 

Aus Mississippi: Wunderschön und sehr leicht. Very bluesy. Handgewickelte Peayvey-Custom-Humbucker. Mittlerweile eine echte Rarität.

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6) 

Sustain ohne Ende, Wilkinson Hardware, Wilkinson Humbucker, und Vintage-Tremolo (ähnlich Fender durch den Body mit rückwärtigen Federn) mit gestecktem Hebel. Sustain ohne Ende...Hervorragend rückseitig und am Cutaway body-geshapter Mahagoni-Korpus mit Ahrondecke bookmatched und  in Violin Sunburst geflammt, mit eingeleimtem Mahagoni-Hals mit Ebenholzgriffbrett und Bird-Inlays, Ebenholz-Knöpfe auf den Wilkinson-Tunern. -Was will man mehr...

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7)

Eine meiner "dienstältesten" Gitarren... Von Jimmie Vaughn- Blues bis Jeff Beck... Fender SQ-Branding.

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8)

-
 Ahorn-Griffbrett auf dem Ahorn-Hals. Wilkinson Alnico Pickups (nicht die keramischen) -und sie klingen unglaublich! Geradezu claptomanisch! -und sie twangt...
Harley-Benton Branding.

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9)

 

In den 80ern kamen die "Super-Strats" auf (Mark Knopfler z.B. hat solche sehr viel verwendet). Diese hier ist darunter einzusortieren. Sehr, sehr leicht, Vintage-Tremolo durch den Body, hinten durch Federn gehalten; im Klang singend bis jubilierend mit sehr viel Sustain.  J&D -Branding.

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10)





The Flying V

-Auf keinen Fall sollte man hier gedanklich in das Scorpions-HardRock-RamtaRamta-Klischee verfallen; eher an Albert King 's "Lucie"

oder Jimi Hendrix`   "Flying Angel" denken .

Duesenberg-Tremolo Les Trem II nachgerüstet.

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11)

Der Blues-Klassiker schlechthin. Immer wieder wochenlang meine Standard-Gitarre... noch aus der alten Serie mit den Gibson-Humbuckern.

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12)


 

-eine klassische "dicke Berta", sie klingt gut nach Holz und kann zauberhaft jubilieren; Blues is a Feeling! Entspricht der Epiphone Emperor Joe Pass, aber als J&D gebrandet.

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13)

   

Eine Firebird...

Mahagoni-Body und -Hals

               

Kluson Firebird Banjo Tuners

                  Maestro-Tremolo                                          

Sehr schön klingende, vielseitig zu variierende New-York- (Mini-) Humbucker. Klanglich irgendwo zwischen Humbucker und Single-Coil..., also glockiger klingend als "normale" Humbucker, ähnlich wie Singlecoils, aber nicht so dünn ...

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14)

...die kleine Schwester... G&B Humbucker

         

 Steinberger Gearless-Tuners

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15)



  
Black Paisley Telecaster -der Twang !

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16)




  

The Loar

(Lloyd Allayre Loar -amerikanischer Instrumentenbauer, Erfinder und Musiker, in den 1920er Jahren bei Gibson als leitender Ingenieur tätig; Forschungstätigkeit in der Entwicklung von elektromagnetischen Tonabnehmern; seine Fa. Vivi-Tone gehörte 1933 zu den ersten, die solche Tonanbnehmer anboten.)

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17)




 

Big Tone !